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22. April

Mannschaft 1: Jürgen P., Manfred, Manfred 2, Moritz, Rüdiger, Stefan, Thomas, Ulf,
                         Gast1, Gast2

Mannschaft 2: Alex, Arne, Daniel, Debbi, Klaus, Micha, Michael, Philipp, Raini, Siggi    

Vorwoche

Einer der ersten warmen Frühlingstage lockte 20 Spieler auf die Sportanlage. Die Zusammenstellung der Mannschaften  bereitete kleinere Probleme, da zwei für ihre Schnelligkeit und Schusskraft berühmte Akteure nicht optimal vorbereitet wirkten. Dieser Eindruck sollte sich im Verlauf des Spiels bestätigen. Beide Spieler standen in  derselben Mannschaft, eine nicht unbedeutende Schwächung des Sturmes von M1. Einer der beiden stolperte teils über den Ball, teils über die eigenen Füße, Schmunzeln war angesagt.

Eine sehr gute Form zeigte der kleine Mittelstürmer von M2, der sein Team schnell mit 3 : 0 Toren in Führung  brachte, assistiert von dem Mann aus Chile; beide spielte einige schöne Doppelpässe und düpierten die gegnerische Abwehr. Das erste Tor für M1 gelang dem Spieler aus dem Süden von Frankfurt, der aus einer  Spielertraube am schnellsten reagierte. Doch dem Spieler aus Chile gelang es umgehend, den alten Abstand wieder herzustellen. Die Überlegenheit von M2 hätte leicht zu weiteren Toren führen können, wenn der Einkauf  aus Brasilien seine Normalform erreicht hätte; er litt offensichtlich noch unter der Klimaumstellung.

Eine gewisse Nachlässigkeit der führenden Mannschaft verhalf M1 zum Ausgleich beim Spielstand von 4 : 4 Toren. Die  oben erwähnten beiden Akteure hatten für 13 Uhr 30 ihre gewohnte Spielstärke angekündigt; auch wenn sie dieses Versprechen nicht  ganz einhalten konnten, schien sich doch ein Umschwung anzukündigen. Dies  Hoffnung erlosch jedoch sehr schnell: M2 gelangen drei weitere Tore zum Endstand von 7 : 4.

Der anschließende Umtrunk versöhnte die Gegner sehr schnell; alle waren sich einig, dass M2 als verdienter Sieger  den Platz verlassen hatte. Hauptthema des Nachmittags waren wiederum die vorgesehenen Renovierungsarbeiten durch den Hilfsplatzwart, die leider noch immer nicht die Planungsphase überschritten haben. Die Hoffnung  stirbt zuletzt.