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Der Platzwart hatte auch an diesem Tag wieder Ärger bereitet und die Spielfläche in einen kleinen See verwandelt.
Die Partie begann sehr schleppend; Ursache waren die unterschiedlichen Vorstellungen über die Aufstellung der Mannschaften. Einige Akteure hatten Karten für das Heimspiel der Eintracht und wollten das Spiel vorzeitig beenden. Nach langer Diskussion fanden sich zwei Teams unter der Voraussetzung, dass bei Halbzeit ein Spieler ausgetauscht werden sollte. Aber auch diese Lösung war nicht von langer Dauer. Leider verletzte sich unser Rekonvalescent aus Chile ohne fremdes Verschulden. Bei einem Sturz brach er sich den Arm. Die Mannschaften mussten wiederum umgestellt werden.
Genauso chaotisch wie die geschilderten Umstände verlief das Spiel selbst. Nach einer 2 : 0 Führung von M2 hatte M1 nach vier Toren in Folge mit 4 : 2 Treffern die Nase vorn. Nach dem Ausgleich von M2 schossen beide Teams in gleichmäßiger Reihenfolge abwechselnd die Tore bis zum Endstand mit einem Unentschieden von 9 : 9. Die hohe Trefferquote spricht nicht für gute Abwehrleistungen, wenn man berücksichtigt, dass auf die kleinen Handballtore zur gespielt wurde.
Nach dem Spiel war wie immer aller Unmut schnell verflogen; wir saßen gemütlich vor der Hütte und ließen uns das kühle Blonde schmecken.
Von unserem Patienten erreichten uns inzwischen gute Nachrichten. Der Heilungsprozess schreitet voran; er ist wieder guter Dinge. Auf diesem Weg wünschen wir ihm gute Besserung.
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