zur aufrufenden Seite
17. März

Mannschaft 1: Alex II, Daniel, Devi, Frieder, Manfred, Pere, Peter, Philipp,  

Mannschaft 2: Alex, Arne, Michael, Michael P., Norbert, Rüdiger, Rüdi, Siggi 

 Vorwoche

Leider herrschte am Samstag kühles und regnerisches Wetter. Erschwerend kam hinzu, dass Eintracht ein Heimspiel gegen Bayern München hatte; der Chronist bemängelt, dass nicht nur altgediente Recken sondern auch dynamische junge Spieler ihrer Rolle als Zuschauer den Vorzug gaben.

Das erste Tor gelang M1 durch den ehemaligen Sturmführer. Nach einer legendären Aufforderung “Philipp, de Papa“ erhielt er prompt den Ball und erzielte den Treffer. Das zweite Tor für das Team verdient die Bezeichnung kurios. Der Libero flankte vor das Tor auf den kroatischen Stürmer; trotz aller Bemühungen verpasste dieser die Kugel, der Torhüter war dadurch so irritiert, dass er den harmlosen Ball nicht mehr erreichte, er senkte sich ins Netz. Mit dem Tor zum beruhigenden 3 : 0 gelang dem glänzend aufgelegten Stürmer sein erster Treffer.

Bei diesem Spielstand wurden die Seiten gewechselt; jetzt blies der starke Wind der führenden Mannschaft buchstäblich ins Gesicht. Die logische Konsequenz war das erste Tor für den Gegner; im Gegenzug konnte allerdings der  Sturmführer von M1 den alten Abstand wieder herstellen. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Spielfluss durch harten Einsatz einiger Abwehrkräfte gebremst; der Schiri drückte dabei so manches Auge zu, ihm war wohl die Sicht durch einige tief fliegende Schwalben versperrt.

Die führende Mannschaft machte den üblichen taktischen Fehler, zog sich zurück und wollte den Vorsprung über die Zeit retten. Sie überließ dem Gegner das Mittelfeld und geriet in der Folge unter starken Druck. Erst die Treffer zum 3 : 4 Anschluss weckten M1 aus der Lethargie; das Team entsann sich der  Qualitäten seines Sturmes und erzielte den Siegestreffer zum 5 : 3 Endstand.

Wegen der kalten Witterung fand die Feier im Saale (sprich Umkleidekabine) statt. Auch unter diesen Umständen schmeckten die kühlen Getränke, die von Rüdiger und Norbert spendiert wurden.