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Der Winter naht, bei ziemlich niedrigen Temperaturen trotzte nur der ehemalige Bergbewohner in kurzen Hosen der Witterung.
M1 ging bereits nach wenigen Minuten durch den kleinen Mittelstürmer in Führung; das Zusammenspiel mit dem verlorenen Sohn funktionierte prächtig und schlug sich in weiteren Treffern nieder. Unser Youngster selbst hatte wenig Erfolg mit seinen Gewaltschüssen; offenbar hatte er bei der vorabendlichen Weihnachtsfeier nicht nur Zielwasser getrunken. Umso wirkungsvoller zeigte er sich als Vorbereiter; mit seinen schnellen Antritten überforderte er seine Gegenspieler. Sehr sattelfest wirkte die Abwehr von M1, selbst der leichtsinnige Mann aus Chile zeigte gute Ansätze, wenn auch seine Schußversuche die tief hängenden Wolken streiften.
Beim Gegner äußerte der kroatische Mittelstürmer mehrmals lautstark seinen Unmut über die fehlende Unterstützung bei seinen Sturmläufen. Der hoch gehandelte Jägermeister zeigte nach seinem Hochzeitsurlaub ungewohnte (aber verständliche) Konditionsschwächen und der Spieler aus Luxemburg verfehlte mehrmals aus aussichtsreicher Position knapp den Kasten des Gegners. Mit 8 : 2 für M1 gingen die Kontrahenten in die Pause. Danach wendete sich das Blatt; der Erfolg stieg dem Dribbelkünstler wohl zu Kopf, er trennte sich nicht mehr von seinem Spielzeug, seine Mitspieler verzweifelten. Die Ballverluste des Zauberers nutzte M2 zu schnellen Gegenstößen und erzielte drei Treffer in rascher Folge zum 5 : 8. Der Schlusspfiff verhinderte ein Desaster für die lange Zeit überlegene Mannschaft M1.
Das anschließende gemütliche Beisammensein in der warmen Hütte fand an diesem Tag nur wenig Zuspruch; möglicherweise mussten noch Weihnachtseinkäufe erledigt werden.
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