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Ein denkwürdiger Tag: Nur 6 Spieler trafen sich auf dem Sportgelände; nach eigener Aussage (der Berichterstatter war ebenfalls nicht anwesend) absolvierten sie dennoch eine muntere Partie ALT gegen JUNG, bei der die jüngere Mannschaft einen knappen Sieg erringen konnte.
Das anschließende gemütliche Beisammensein ging nahtlos in die Feier des Polterabends von Christoph über, die dann doch ca. 15 Spieler des FC-Trinkaus anzog; es bot sich die Gelegenheit, die neue weibliche Begleitung zweier Altinternationaler kennenzulernen. Nach unbestätigten Gerüchten winkt ein weiterer Polterabend.
Sogar Norbert entfloh der REHA und präsentierte seine neue Hüfte.
Es war eine tolle Feier; vor allem die kulinarischen Genüsse schienen unerschöpflich: Ein Hihglight war die “grie soß” (grüne Sauce) nach dem Rezept von Geheimrat Goethe, hergestellt von Christophs Mutter.
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