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21. März

Mannschaft 1:  Alex, Arne, Ernst, Manfred II, Micha, Moritz, Rüdiger, Sigi     

Mannschaft 2:   Christoph, Daniel, Frank, Frieder, Klaus, Manfred, Pere, Peter, Stefan 

 Vorwoche

Der Samstag bot uns wiederum ideale Bedingungen: Sonnenschein und beinahe angenehme Temperaturen. Der Nachteil: Die Ausschüttung von sogenannten Glückshormonen überstieg alle bisher bekannten Messungen; sie äußerte sich in starkem Imponiergehabe, sprich lautstarker Kritik an Mitspielern und damit Kaschieren der eigenen schwachen Leistung. Dabei stach insbesondere einer der beiden Liberos hervor, mit denen M2 antrat. Die Abwehrleistung des Teams blieb weiterhin mangelhaft, die rechte Seite, auf der sich beide Liberos tummelten, glich einem Schweizer Käse. Ein um das andere Mal stieß der schnelle Mittelstürmer von M1 durch dessen Löcher und sorgte für die 4 : 1 Führung seiner Mannschaft.

Erst als sich die Spieler von M2 auf ihre ureigenste Aufgabe besannen, konnte das Team die Partie ausgeglichen gestalten und verkürzte auf 3 : 4. Ein schwerer Patzer des Mannes aus Chile, der weiterhin seiner Form hinterherläuft, führte allerdings zum wieder beruhigenden Vorsprung mit 2 Toren für M1. Bei diesem Spielstand gelang dem Jägermeister der wohl schönste Treffer für sein Team; nach einem effektvollen Eckstoß des Mannes aus Chile stieg er hoch und köpfte ein, Spielstand 4 : 5. Weitere Treffer blieben ihm versagt, sein Vater erwies sich als äußerst unbequemer Gegenspieler. Ein toller Treffer des sprintstarken Allrounders von M1 vereitelte die Hoffnungen von M2 auf einen möglichen Sieg. Es reichte nur noch für das Anschlusstor  zum Endstand von 6 : 5 für Mannschaft 1.

Die wärmende Sonne gestattete einen Umtrunk im Freien; im Gegensatz zum Beginn des Spieles verlief die Unterhaltung in normaler Lautstärke.