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24. Januar

Mannschaft 1:  Arne, Daniel, Ernst, Frank, Manfred, Moritz, Pere   

Mannschaft 2:   Alex, Christoph, Frieder, Klaus, Micha, Philipp, Rüdiger, Sigi  

 Vorwoche

Der Schnee war geschmolzen; aber entgegen unseren Befürchtungen waren die Platzverhältnisse sehr gut.

Das Spiel begann mit mehreren Paukenschlägen; das namentlich hochkarätig besetzte Team M1 wurde seinem Ruf nicht gerecht; die Mannschaft lag bereits nach 15 Minuten mit 1 : 5 Toren im Rückstand. Dagegen wurden die Stürmer von M2 ihrem Ruf gerecht und erzielten schöne Treffer, die in der Regel von dem wieselflinken Stürmer (wie ein Wunder wieder genesen)  vorbereitet wurden; hätte der Youngster seine glasklaren Chancen genutzt, das Desaster für M1 wäre vollkommen gewesen. Auch Abwehrspieler von M2 konnten sich am Torreigen beteiligen, so kreuzte der Weiskopfadler vor dem gegnerischen Tor auf und konnte den Ball über den Torhüter hinweg ins Netz bugsieren. Unseren Rekonvaleszenten, der nach gelungener Fußoperation, das Tor hütete, trifft keine Schuld, seine Hintermannschaft ließ ihn im Stich.

Auch der Wechsel im Tor von M1 bedeutete keine Besserung; im Gegenteil, der erste harmloser Ball glitt dem neuen Mann im Tor wie durch Zauberei aus den Fingern und fand den Weg ins Tor.

Auch der Jägermeister konnte den Unglücksraben im Tor düpieren, er wurde seinem Ruf als Kopballspezialist gerecht und lenkte eine Vorlage des Weiskopfadlers  aus kurzer Entfernung ins Netz.

Nach dieser sicheren Führung spielte das Team M2 etwa nachlässig; der schnelle Mittelstürmer von M1 nutzte die Gelegenheit und erzielte zwei Treffer zum Anschluss beim Stand von 3 : 5. Jetzt wurde die Partie spannender, aber auch etwas ruppiger, Fouls häuften sich, wobei der Schiri wiederum sehr großzügig pfiff. Kurz vor Spielende führte M2 nur noch mit einem Tor, M1 warf alles nach vorne, um den Ausgleich zu erzwingen.  Vergeblich, M1 konterte eiskalt und siegte mit 7 : 5 Toren.

Der anschließende Umtrunk sah uns gezwungenermaßen in der freien Natur. Irgendwelche Chaoten hatten in der Nacht versucht, die Hütte aufzubrechen; zwar ohne Erfolg, aber das Schloß war beschädigt und widerstand allen Versuchen, die Tür zu öffnen.