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5. September

Mannschaft 1:      Alex, Arne, Christoph, Ernst, Ferrara, Stefan

 Vorwoche

Mannschaft 2:      Manfred, Manfred II, Michael, Pere, Sigi, Rüdiger

Leider mußten wir auf dem Hartplatz antreten, da der Rasenplatz im Rahmen des Sommerfestes von den Hockeyspielern belegt war.

Das Spiel war geprägt von Patzern der Abwehrspieler von Mannschaft 2, die letztlich die Partie entschieden. Das 1 : 0 für M1 fiel durch einen Fernschuss des schnellen Abwehrspielers; er zog ab, der Torhüter wollte mit dem Fuß abwehren, verfehlte aber zum Entsetzen seiner Mitspieler den Ball. Weitere gravierende Fehler unterliefen dem in der Regel sehr konstant und sicher spielenden Mann aus der Pfalz. Aus Verärgerung über ein Zeitspiel des Gegners verließ er den Platz zu einem Trunk aus der Pulle. Der Gegner nutzte die Chance, rückte in Überzahl an und erzielte einen wichtigen Treffer zur Führung mit 3 : 2 Toren. Dem Pechvogel gelang auch noch ein Eigentor, als er in Bedrängnis durch einen Gegenspieler die Kugel in die falsche Richtung schob. Zu guter Letzt konnte er sich mit seinem Keeper nicht einigen, wer einen harmlosen Schuss des Gegners parieren sollte: Ergebnis: Der Ball trudelte ohne Berührung ins Netz.

Im Sturm von M2 fand unser kroatischer Spieler nicht die notwendige Unterstützung; dennoch gelangen ihm sehenswerte Treffer; er holte sich die Bälle in der eigenen Hälfte und setzte sich teilweise gegen drei Gegenspieler durch. Seine Tore konnten das Defizit im Sturm allerdings nicht ausgleichen; der Kanonier Schieß hatte sein Visier wohl falsch eingestellt, seine Knaller verfehlten das Tor regelmäßig um ca. einen Meter.

Auf der Seite von M1 muss die solide Leistung der Abwehrspieler erwähnt werden. Sie standen gut gestaffelt und konnten weitere gute Vorstöße des Mittelstürmers von M2 abfangen. Der Sturm stand vor keinen allzu großen Herausforderungen, wie bereits erwähnt, leistete der Gegner einen  wesentlichen Beitrag zum Torerfolg.

Beim Stand von 6 : 5 (oder 7 : 5) für M1 ergaben sich Meinungsverschiedenheiten über den Spielstand; auch der Schiri war überfordert, er hatte wohl geschlafen. Die Mehrheit setzte sich durch und entschied auf  7 : 5. Die Frustration bei M2 war groß, der Elan dahin. Zwei weitere Treffer von M1 besiegelten das Schicksal und sicherten den 9 : 5 Erfolg von M1.

Beim Umtrunk traten die Meinungsverschiedenheiten in den Hintergrund. Die Regenwolken zogen an uns vorüber, sodass wir bei Sonnenschein das Bier genießen konnten.