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7. März

Mannschaft 1: Alex, Arne, Ernst, Frank, Frieder, Klaus, Moritz, Philipp, Stefan     

Mannschaft 2:  Christoph, Daniel, Manfred, Micha, Michael, Pere, Peter, Sigi  

 Vorwoche

Es hatte die ganze Woche geregnet; am Samstag hatte Petrus ein Einsehen und bescherte uns Sonnenschein. Die Partie brachte allerdings nicht nur eitel Wonne und Sonnenschein, wie später ausgeführt wird.

Das Dilemma begann mit der Wahl der Mannschaften. Hier zog ein erfahrener Altinternationaler seinen Partner aus der südlichen Hemisphäre, einen Neuling auf diesem Gebiet, über den Tisch. Seine Mannschaf M1 war gespickt mit hochkarätigen Spielern und hatte dazu noch einen Akteur mehr auf dem Feld. Der Kapitän von M2 zeigte sich gewohnt uneinsichtig und verteidigte seine Wahl.

In den ersten Minuten beflügelte der Zorn über diese Unterlegenheit die Spieler von M2. Gleich mit dem ersten Angriff ging das Team durch ein schönes Tor unseres Kroaten in Führung. Der Libero gab die Parole aus: “Noch 87 Minuten Mauern und wir haben gewonnen“. Die Mauer hielt allerdings nur wenige Minuten, die zahlenmäßige Überlegenheit des Gegners machte sich bemerkbar und brachte dem Team die Führung mit 3 : 1 Toren. Der Anschlusstreffer zum 2 : 3 war auch der letzte Treffer für das Team M2; zahlreiche hochkarätige Chancen konnten nicht genutzt werden; entweder verhinderte ein eigener Stürmer einen Treffer, oder der Torhüter zeigte glänzende Paraden.

Bei der Führung vom 5 : 2 für M1 kam es zum Eklat: Wortgewaltig unterstrich der Libero die ungleiche Aufstellung der Mannschaften und erhielt dabei Unterstützung seiner Mannschaftskollegen.  Selbst dem Gegner erschien die Aufstellung nicht ganz geheuer und er bot den Wechsel eines Spielers an. M2 verzichtete aus verständlichem Stolz auf das Angebot, das Spiel wurde fortgesetzt. Allerdings war der Dampf aus der Partie gewichen; die Spieler von M2 bekamen den Kopf nicht frei, der vergangene Disput lähmte die Aktionen. Gnadenlos schlug M1 zu und erzielte die Treffer zum Sieg mit 7 : 2 Toren.

Nach der Partie wurde die ungleiche Aufstellung nicht mehr lange diskutiert. Getränke und eine Brotzeit anlässlich der Geburtstage von Daniel und Sigi brachten willkommene Ablenkung. Nochmals unseren herzlichen Glückwunsch und Dank an die “Geburtstagskinder”.