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In der Woche vor dem Spieltag gab es heiße Diskussionen über den Spielort. Serien von E-Mails geisterten durch das weltweite Netz. Einige Spieler hatten sich auf Hallenfußball geeinigt, andere bestanden auf der traditionellen Vorweihnachts-Partie auf unserer Anlage.
Gespielt wurde letztendlich in der Halle. Der Unmut des ehemaligen Sturmführers war so groß, dass er der Halle fernblieb und pünktlich um 12 Uhr auf dem Sportplatz zu einer Ehrenrunde antrat.
Das Spiel selbst verlief sehr ausgeglichen; die Führung wechselte ständig, selbst wenn eine Mannschaft mit teilweise 5 Toren in Führung lag. M1 bevorzugte eine ausgesprochen mannschaftsdienliche Spielweise mit tollen Kombinationen, während M2 auf die individuellen Stärken seiner Sturmführer setzte. Welcher Spielweise schließlich der Vorzug gegeben werden sollte, blieb ungeklärt: Ganz im Sinne des Festes der Liebe endete das Spiel unentschieden. Das genaue Ergebnis blieb ungeklärt; bei der Vielzahl der Tore in schneller Reihenfolge war der Schiri überfordert.
Die Geselligkeit kam an diesem Tag leider zu kurz: Nur eine kleine Runde traf sich im Anschluss zu einem vorweihnachtlichen Umtrunk in der Sachsenhäuser Warte.
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