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24. Februar

Mannschaft 1: Arne, Christoph, Daniel, Frank, Klaus, Michael, Moritz, Rüdiger, Siggi 

Mannschaft 2: Alex, Jürgen P., Lars, Manfred, Michael P., Pere, Peter, Philipp, Rüdi, Stefan

 Vorwoche

Zum vereinbarten Zeitpunkt goss es in Strömen; dennoch traten zur Überraschung 19 Spieler an, darunter auch unser nach München ausgeliehener Spieler. Für sie hatte es sich gelohnt; pünktlich zum Spielbeginn hatte Petrus ein Einsehen und stellte das Wasser ab.

Das Spiel selbst verdient eine der schlechtesten Beurteilungen, die zu vergeben sind. Beide  Teams ließen keine klare Linie erkennen, das Zusammenspiel klappte nicht und Tore waren Mangelware. Noch eine Viertelstunde vor Ende des Spiels führte M2 mit 1 : 0 Toren, es drohte die geringste Torausbeute seit der Gründung des FC – Trinkaus. Weitere Torerfolge für M2 durch den Youngster verhinderte der Weiskopfadler. Seine Ellbogen bildeten ein unüberwindliches Hindernis für den gegnerischen Stürmer.

Dass es bei der Drohung blieb, war dem stürmenden Torwart zu verdanken. Er wurde von seinem direkten Gegenspieler zweimal gebremst mit Mitteln, die den Schiri vor große Probleme stellten. Stark verärgert wollte er den Platz verlassen. Glücklicherweise ließ er sich von seinem Kapitän umstimmen und entging damit der üblichen hohen Geldstrafe. Seine Verärgerung verlieh ihm ungeahnte Kräfte; innerhalb von zwei Minuten setzte er sich gegen seine Bewacher durch und erzielte die Führung für seine Mannschaft.

Bis zu diesem Zeitpunkt verlief die Partie in ruhigen Bahnen; altgediente Spieler verglichen die Ruhe auf dem Spielfeld mit der Friedhofsruhe. Ein Donnerhall beendete die Stille; der Libero von M2 stauchte seine Mitspieler zusammen, vergebens versuchten sie, dem Schalldruck zu entfliehen, der einen neuen Rekordwert auf der nach oben offenen Richterskala erreichte. Es war vergeblich; M2 gelang wenige Minuten vor Schluss noch ein weiteres Tor zum Sieg mit 3 : 1 Toren.

Die Trauer über das schlechte Spiel war schnell vergessen, als unser Freund aus München sein Gastgeschenk überreichte. Das Bier schmeckte hervorragend.