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27. Januar

Mannschaft 1:  Alex, Christoph, Frank, Frieder, Micha, Moritz, Philipp, Siggi,

Mannschaft 2:  Daniel, Klaus, Manfred, Michael, Pere, Peter, Rüdi, Rüdiger, Gast

 Vorwoche

Wir hatten uns mit einem farbigen Ball auf ein Spiel im Schnee vorbereitet; die Schneedecke war allerdings so dünn, dass nach kurzer Zeit nur noch spärliche Reste blieben. Doch selbst diese Reste erwiesen sich als tückisch und verhinderten so manche ausgezeichneten Spielzüge.

Bei M1 beeindruckte wieder einmal mehr der Youngster, der die Tücken des Boden meisterte und drei Tore für sein Team beitrug; das 1 : 0 erzielte er nach einem schönen Alleingang auf der linken Seite mit einem strammen Schuss ins lange Eck. Der Ausgleich war für lange Zeit das einzige Tor von M2, die ihrem Gegner hoffnungslos unterlegen waren. M2 spielte eine seltene Sturmvariante mit zwei Mittelstürmern, die ihren Gegenspielern keine Chance ließen und weitere Treffer zur Führung mit 5 : 1 Toren erzielten .

Nach zwei Toren für M2 durch den stürmenden Torhüter keimte eine schwache Hoffnung bei der Mannschaft auf, zumal noch eine halbe Stunde zu spielen war. Diese Hoffnung erwies sich jedoch als trügerisch, vier hochkarätige Chancen vereitelte der Torart von M1; die Spieler von M2 rissen bereits die Arme hoch, doch der Torschrei erstarb auf ihren Lippen; jedes Mal brachte der Torhüter irgendein  Körperteil zwischen Ball und Torlinie.

Nach diesem vergeblichen Sturmlauf zog M1 die Zügel wieder an und erzielte im Spaziergang weitere Treffer zum 7 : 3. M2 konnte sich glücklich schätzen, keine weitere Treffer zu kassieren. Der kleine Mittelstürmer sowie der Jägermeister vergaben aus ca. 1 Meter Entfernung zum Tor, der Ball war auf dem glatten Boden nicht zu kontrollieren. M2 gelang noch ein viertes Tor, am Sieg von M1 war nicht zu rütteln, das Team siegte mit 7 : 4 Toren.

Das Spiel verlief in fairem Rahmen bis auf eine kleine Ausnahme; der Jägermeister wurde zu Beginn hart attackiert und ließ sich leider zu einer Tätlichkeit hinreißen, die aber vom Schiri nicht bemerkt wurde.

Der Umtrunk fand wegen der widrigen Wetterverhältnisse im Saale statt; der Stimmung tat es keinen Abbruch, da Frieder und Manfred für einen kleinen Umtrunk gesorgt hatten.