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3. Februar

Mannschaft 1:  Alex, Frank, Frieder, Klaus, Manfred, Michael, Norbert II, Siggi,

Mannschaft 2:  Christoph, Daniel, Michael, Pere, Peter, Rüdiger, Stefan, Gast

 Vorwoche

Die Partie war eine Viertelstunde früher angesetzt, um es den Eintracht-Fans zu ermöglichen, das Spiel gegen Mainz zu besuchen. Was niemand erwartet hatte, trat ein, das Spiel begann  wie geplant.

M1 konnte auf einen Rekonvalescenten zurückgreifen, der allerdings noch über konditionelle Probleme klagte. Seine Spielmacherqualitäten blitzten auf, als er dem ehemaligen Sturmführer einen schönen Pass vorlegte, den dieser zur Führung verwandelte. Die Spieler jubelten noch, als der Gegner die Unaufmerksamkeit nutzte und durch einen schnellen Gegenstoß den Ausgleich erzielte. Am nächsten Tor war wiederum der Ehemalige beteiligt; selbstlos gab er eine Vorlage an seinen Sturmführer, die dieser eiskalt verwandelte. Mit einem Ergebnis von 3 : 3 ging es in die Pause.

Nach Wiederbeginn wollten keine Tore fallen; M1 wirkte überlegen, dem Team wollte aber kein Treffer gelingen. Selbst freistehend vor dem Tor verfehlten die Schützen ihr Ziel. Der Ballkünstler des Teams spielte nach dem Motto: Viele Hunde sind des Hasen Tod. Ein um das andere Mal spielte er seine Gegner schwindelig, im entscheidenden Moment übersah er leider seine freistehenden Mitspieler und verlor doch noch den Ball. So gelangen M2 regelmäßig tolle Kontervorstöße, die dennoch zu keinem Tor führten, sage und schreibe sieben Mal trafen die Schützen den Torpfosten. Die Führung gelang  M2 nach einer Belagerung des gegnerischen Tores. Mehrere Schüsse konnten abgewehrt werden, einer traf endlich ins Schwarze. Der Widerstand des Gegners war gebrochen, als M2 das schönste und kurioseste Tor des Tages erzielte. Der Libero und der kroatische Sturmführer lieferten eine herrliche Kopfballstafette, sie überlupften die Abwehrrecken des Gegners, der Ball senkte sich ins Netz. Endstand 5 : 3 für M2.

Bei frühlingshaftem Sonnenschein konnte im Freien gefeiert werden; an diesem Tag hatte Micha die Spendierhosen an. Leider war der Kreis ziemlich klein und beschränkte sich beinahe ausschließlich auf altgediente Kämpen; allein der Jägermeister vertrat die Generation der Nachwuchskräfte.