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Diese Partie geht in die Annalen des FC-Trinkaus ein als eine der torreichsten Begegnungen seit Gründung des Clubs.
Den Löwenanteil am hohen Erfolg von M1 gebührt unserem Youngster; er hatte sich am Vorabend geschont und spielte in bestechender Form. Da sich auch der Spielgestalter in Topform präsentierte und ihn mit herrlichen Vorlagen fütterte, blieben die Torerfolge nicht aus; dreizehn Treffer gingen auf sein Konto; selbst unser Defensivkünstler, der in der Vergangenheit manche Topspieler kalt gestellt hatte, wusste keinen Rat, er musste den Goalgetter immer wieder ziehen lassen. Hinter den Kulissen wurde gemunkelt, Spielbeobachter und Scouts von hochklassigen Vereinen seien unter den Zuschauern gesichtet worden.
Zu der großen Überlegenheit von M1 trug auch die “mangelnde Laufbereitschaft“ (so lautet wohl der Begriff in Fachkreisen) der Spieler von M2 bei; bei Ballverlust in der gegnerischen Hälfte blieben sie einfach stehen und blickten den stürmenden Gegnern hilflos nach.
Bei M2 blieb der Stürmerstar aus Kroatien auf sich alleine gestellt; dennoch gelangen ihm bemerkenswerte acht Treffe durch in der Regel brillante Einzelleistungen. Große Chancen zu Torerfolgen hatte ebenfalls der stürmende Torhüter, leider fehlte ihm an diesem Tag das notwendige “Fortune“.
Beim Stand von 4 : 0 für M1 gelang dem Gegner das erste Tor; zwei weitere Treffer in kurzen Abständen führten zum Anschluss mit Spielstand 3 : 4. M2 sah Silberstreifen am Horizont.
Es blieb bei diesen Streifen. Einige Zwischenstände von 7 : 3, 10 : 4, 11 : 7 und 14 : 8 zeigten die starke Überlegenheit des späteren Siegers. Als der Schlusspfiff ertönte hatte der Schiri Mühe, die Tore zu zählen; er notierte 17 : 10 für M1.
Nach dem Spiel konnten wir glücklicherweise die Duschen im neuen Gebäude nutzen; der Vorsitzende des Haupvereins blickte vorbei und öffnete den Zugang zum Gebäude.
Unsere anschließende Feier fand in der gut beheizten Hütte statt; draußen war es erbärmlich kalt. Philipp erinnerte sich an seinen Geburtstag und Stefan feierte den Einzug ins neue Heim. Den Spendern sei nochmals herzlich gedankt.
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